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huatong
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Liedtext
Aufnahmen
Nun merk ich erst wie m ü d ich bin

Da ich zur ruh mich lege

Das wandern hielt mich munter hin

Auf unwirtbarem wege

Die f ü ße frugen nicht nach rast

Es war zu kalt zum stehen

Der r ü cken f ü hlte keine last

Der sturm half fort mich wehen

Der r ü cken f ü hlte keine last

Der sturm half fort mich wehen

In eines köhlers engem haus

Hab' obdach ich gefunden

Doch meine glieder ruhn nicht aus

So brennen ihre wunden

Auch du mein herz in kampf und sturm

So wild und so verwegen

F ü hlst in der still erst deinen wurm

Mit heißem stich sich regen

F ü hlst in der still erst deinen wurm

Mit heißem stich sich regen

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