Schilf bleicht die grauen welkenden Haare Strähnengleich unterm Regenwind grau
Schilf taucht die langen Sommerglanztage Wild in den See; die Möwe schreit rauh
Kiefern im Wind die Klippen sind wach Jäh spr ü ht der See ins Schilfh ü ttendach
Asche ist auf die uralten Steine Wie weißer Staub geweht
Feuer ist in den dämmernden Stunden M ü de erloschen - Tag wird es schon
Graugänse sind am Morgen gekommen Ü ber die Schwelle weht roter Mohn
Kiefern im Wind die Klippen sind wach Jäh spr ü ht der See ins Schilfh ü ttendach
Asche ist auf die uralten Steine Wie weißer Staub geweht
Ach diese letzten Tage und Stunden Morgen ist diese Fahrt schon vorbei
Plötzlich ist uns're T ü r aufgesprungen Strandweit erschallt der Herbst-Möwe Schrei
Kiefern im Wind die Klippen sind wach Jäh spr ü ht der See ins Schilfh ü ttendach
Asche ist auf die uralten Steine Wie weißer Staub geweht