Nun merk ich erst wie m ü d ich bin
Da ich zur ruh mich lege
Das wandern hielt mich munter hin
Auf unwirtbarem wege
Die f ü ße frugen nicht nach rast
Es war zu kalt zum stehen
Der r ü cken f ü hlte keine last
Der sturm half fort mich wehen
Der r ü cken f ü hlte keine last
Der sturm half fort mich wehen
In eines köhlers engem haus
Hab' obdach ich gefunden
Doch meine glieder ruhn nicht aus
So brennen ihre wunden
Auch du mein herz in kampf und sturm
So wild und so verwegen
F ü hlst in der still erst deinen wurm
Mit heißem stich sich regen
F ü hlst in der still erst deinen wurm
Mit heißem stich sich regen